Im Außen- und Innenbereich
Nur Innenbereich
In der Ziegelei Hebrok wird alles verwendet und nichts übrig gelassen. Das entspricht unseren Wertvorstellungen. Doch wir tun noch mehr: In unseren individuellen plus+ Produktionsprozessen findet die eingesetzte Energie maximale Ausnutzung. Und mit unseren plus+ Produkten stellen wir sicher, dass durch Weiterverwendung kein Stein übrig bleibt.
So schaffen wir ein plus+ an Effizienz!
| 27. Mai 2015 |
Keramikingenieur aus Tradition – das ist Jörn Hebrok. Das über Jahrzehnte gewachsene Wissen ergänzt er durch Erfahrungen aus seiner Experimentierfreude. Ob aus eigenem Antrieb oder auf konkrete Anfrage: Die Erschaffung eines neuen Backstein Klinkers begeistert:
Für die Berliner Staab Architekten wurde die Sortierung »Ansbach« entwickelt, die an der <link record:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:50175 internal-link>Hochschule Ansbach und der <link record:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:50279>Stadtvilla Greven der Schlüter Architekten und Ingenieure (Greven) eingesetzt ist. Für das <link record:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:50231 internal-link>Ulrich-Gabler-Haus in Lübeck (Konermann Siegmund Architekten, Hamburg, Lübeck) wurde der »glarea« konzipiert. Das <link record:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:50127 internal-link>Theaterfoyer Osnabrück (ARCHITEKTEN BRÜNING REIN, Essen) wurde mit der Sortierung »Theater Osnabrück« realisiert, für die wir den »arundo hedera« kreierten. Die Fassade des Haus T der <link record:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:50017>Hochschule Bremerhaven (kister, scheithauer gross, Köln) erhielt den neu entwickelten »JH-Klinker« »caris«. Für Störmer Murphy and Partners’ (Hamburg) <link record:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:50161 internal-link>Bürogebäude Neuer Pferdemarkt in Hamburg konzipierten wir den »roseus«. Für den <link record:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:50273 internal-link>ROM.HOF in Bonn-Dransdorf (Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Uwe Schröder Architekt, Bonn) entwickelten wir den »crocus«. Die Stuttgarter <link record:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:50187 internal-link>Killesberghöhe (Baumschlager Eberle, David Chipperfi eld Architects, KCAP Architects and Planners und O & O Baukunst) ist geprägt durch die Anlehnung an das klassische Weiß der Moderne, das sich im neu konzipierten Klinker »farina«, in Verbindung mit dem aufgetragenen Mörtelverrieb, wiederfindet. Für das <link record:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:tx_hebrokapr_domain_model_referenzen:50181 internal-link>IJDock in Amsterdam, umgesetzt von Zeinstra van Gelderen (Amsterdam), wurden »Konzept Klinker« mit einer perlmuttfarbenen geschlämmten Oberfläche sowie außergewöhnliche Formsteine entwickelt.
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